»Mir kann doch nichts geschehen.«

Das Leben der Nesthäkchen-Autorin Else Ury

ury

"Mir kann doch nichts geschehen."
Das Leben der Nesthäkchenautorin
Else Ury.

edition ebersbach

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Rezensionen zu:

Nesthäkchen und der Weltkrieg (neu) und
Mir kann doch nichts geschehen.

Süddeutsche Zeitung vom 29.10. 2015

Das Leben der Else Ury

von Sybil Gräfin Schönfeldt:

Marianne Brentzel berichtet ruhig und sachlich, historisch sehr faktenreich über dieses Schriftstellerleben, in dem sich alles spiegelt, was diese Jahre zwischen Kaiserzeit, Weimarer Republik und beginnendem Nationalsozialismus so außergewöhnlich machte. Anfangs die Zuversicht, dass alles immer nur besser werden könnte und die Kinder in eine leichtere Zukunft hineinwachsen könnten; die Freiheit, die sich Frauen erobern konnten; schließlich der Schrecken, vor dem wieder alle gleich wurden und den sich niemand aus dieser Generation vorgestellt hatte.

Wo immer sich Kinder- und Jugendbücher auch nur zu einer kleinen Bibliothek zusammengefunden haben, dürfte diese Biografie nicht fehlen.


Im Internetportal literaturkritikUryRez.

von Marie-Luise Wünsche unter dem Titel:

Zwischen Empathie und Distanz
Marianne Brentzel rekonstruiert das Leben Else Urys

... „Nesthäkchen kommt ins KZ“ betitelte Marianne Brentzel ihre erste Annäherung an Else Urys Biographie. Sie erschien 1992, ebenfalls im Verlag ebersbach & simon. Die nun unter dem Titel „Mir kann doch nichts geschehen …“ vorliegende Biographie kann, so ist der Homepage der Autorin zu entnehmen, als Überarbeitung und Erweiterung der ersten Biographie aufgefasst werden. Sie erhebt nicht den Anspruch, eine wissenschaftlich fundierte Biographie zu sein. Dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – ist ihr Wert für die kulturwissenschaftliche Forschung kaum zu überschätzen. Dies mag mit Blick auf einschlägige Lexika deutlicher werden, in denen die Erwähnung Urys eigentlich nicht hätte unterbleiben dürfen, weil sie  zu den bedeutendsten Vertreterinnen deutschsprachiger Kinder- und Jugendliteratur zu zählen ist, auch wenn ihr Œuvre überkommene Klischees  selten kritisiert oder gar dekonstruiert und oft bedient, teilweise sogar überbietet. Da erstaunt es dann doch ein wenig,  dass weder das 1999 erstmals im J.B. Metzler Verlag von Bettina Kümmerling-Meibauer herausgegebene 3 bändige Werk der „Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur“ noch das im selben Verlag 2012 in zweiter Auflage von Andreas B. Kilcher herausgegebene „Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur“ den Namen Else Ury vermerken. In dem bereits 2000 von Günter Lange im Schneider Verlag herausgegebenen zweibändigen „Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur“ begegnet man der Autorin namentlich dagegen gleich in mehreren Überblicksbeiträgen, sobald es um Backfischliteratur, Schonraumliteratur oder eben auch um Mädchenliteratur geht.
Über die Biographie der Schriftstellerin erfährt man dort jedoch wenig bis gar nichts. Das macht die zweite biographische Annäherung von  Marianne Brentzel so wertvoll. Sie ist, wie die weiteren Studien der Autorin zu Frauenbiographien widerspenstiger „Eva-Töchter“ auch, einer „Synthese von Empathie und Distanz“ verpflichtet. So brachte es zumindest Dr. Hannes Kraus 2014 in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Literaturpreises Ruhr auf den Punkt. Dem ist nichts hinzuzufügen. 

 

Die Welt am Sonntag mit großem Bericht über die Neuauflage von Else Urys Nesthäkchen und der Weltkrieg mit einem Vorwort von Marianne Brentzel

Artikel in der Welt am Sonntag vom 21.12.2014

In der Jüdischen Allgemeinen Nummer33/14 ist unter dem Titel: "Treudeutsch bis in den Tod" eine gekürzte Version des Vorworts zu: Nesthäkchen und der Weltkrieg abgedruckt.

Unter www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?
ausgabe=201408 kann das gekürzte Vorwort auch in der literaturkritik gelesen werden.

Weser-Zeitung: "Erschütterung der heilen Nesthäkchen-Welt."
Geest-Verlag in Vechta legt besonderen „Nesthäkchen“-Band wieder auf
Der Band 4 der Reihe wurde seit seinem Erscheinen 1922 nicht wieder verlegt. Else Ury thematisiert darin den Ersten Weltkrieg. 1943 wurde die Autorin in Auschwitz ermordet.
Von Reinhard Rakow

VECHTA/BERLIN
Was dem Enkel sein „Harry Potter“ ist, war der Oma ihr „Nesthäkchen“: Eine Bestseller-Reihe, die dem pubertierenden Publikum über Jahre hinweg Lesestoff und Identifikationsmöglichkeit bot. Vor 1945 nahmen 1,5 Millionen dieses Angebot an, nach 1945 weitere sechs Millionen, Tendenz steigend.

Das Buch „ Nesthäkchen und der Weltkrieg“ von Else Ury ist in einer Neuauflage mit einem Vorwort von Marianne Brentzel im Geest-Verlag in Vechta erschienen (228 Seiten, 12,50 Euro).

 

Else Ury wurde am 1. November 1877 in Berlin geboren. Die jüdische Autorin starb am 13. Januar 1943 im Konzentrationslager Auschwitz. Ury war vor allem Kinderbuchautorin. Ihre bekannteste Figur ist die blonde Arzttochter Annemarie Braun, deren Leben sie in den insgesamt zehn Bänden der Reihe „Nesthäkchen“ erzählt.

Hinzu kommen zwölf Millionen Zuschauer allein der Erstausstrahlung einer Verfilmung im ZDF und die Käufer der DVDs. Nun ist ein neues „Nesthäkchen“-Buch auf dem Markt: „Nesthäkchen und der Weltkrieg“, erschienen im Geest-Verlag Vechta mit einem Vorwort von Marianne Brentzel.

Stricken für den Sieg
„Neu“ bedarf der Erläuterung. Schließlich erschien das Buch erstmals 1922 als Band 4 der populären Reihe. Andererseits wurde es seither nicht wieder verlegt, ja sogar 1945 von den Alliierten als kriegsverherrlichend verboten.
Während alle übrigen Bände, sprachlich geglättet und der Zeit angepasst, wieder und wieder erschienen, blieb Band 4 dem Bewusstsein der Deutschen entzogen. Nun, 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs, von dem es redet, erlebt das Buch eine eng dem Original verhaftete Premiere. Unter Verzicht auf sprachliche Glättung und moderne Illustration ist der Text wie die ursprüngliche Fassung in Frakturschrift gesetzt und versehen mit Faksimiles der Originalillustrationen, farbigen Aquarellen, die die oft lapidare Leichtigkeit des Textes sicher treffen.

Der verhandelt das Einbrechen des Kriegs in die heile Welt der Arztfamilie Dr. Braun. Tochter Annemarie, Nesthäkchen genannt, kehrt von einer Inselverschickung zurück. Zuhause hat Großmutter das Zepter übernommen. Mutter, auf Verwandtenbesuch in England vom Krieg überrascht, ist dort festgesetzt worden. Vater, der Oberstabsarzt, tut Dienst am Schützengraben.

 

AVIVA Berlin zu: Mir kann doch nichts geschehen.
Eine zweite Annäherung an Else Ury nach Nesthäkchen kommt ins KZ.

Marianne Brentzel hat anlässlich des 130. Geburtstages von Else Ury am 1. November 2007 - 15 Jahre nach ihrer hoch gelobten ersten Veröffentlichung über Else Urys Leben "Nesthäkchen kommt ins KZ. Das Leben der Else Ury, 1877-1943" – ihr Leben und Werk unter dem Aspekt ihrer Herkunft in der jüdischen Tradition neu betrachtet.

Unter den nur schlecht erinnerten Spuren jüdischen Lebens in Berlin gibt es auch solche, die gar nicht als solche erkannt werden, obwohl sie existieren. Die Schriftstellerin Else Ury wohnte in der Kantstraße 30. Sie war eine der bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Den wenigsten ihrer LeserInnen bis heute ist bekannt, dass sie Jüdin war.
In Brentzels Buch "Mir kann doch nichts geschehen" sind neue Forschungsergebnisse zu Leben und Werk von Else Ury eingeflossen: "Vor allem aber werden sie die jüdischen Spuren in Else Urys Leben deutlicher wahrnehmen. Es geht mir um die enge Verwurzelung Else Urys im Judentum und die Erkenntnis, dass sie nicht nur eine assimilierte und der deutschen Kultur eng verbundene Frau war, sondern dass sie mit ihren Büchern selbst einen bedeutenden Beitrag zur Assimilation geleistet hat." Diese neue Beschäftigung ist Marianne Brentzel meisterlich gelungen."

siehe den gesamten Text unter: www.aviva-berlin.de vom 3.01. 08

 

TAZ vom 21. Januar 08

Spurensuche: Die Erfinderin von "Nesthäkchen"
Heile assimilierte Mädchenwelt
Die Nesthäkchen-Reihe ist typische Backfischliteratur des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Autorin Else Ury, wurde 1943 von den Nazis in Auschwitz ermordet. VON NINA APIN

zu: Nesthäkchen kommt ins KZ. Eine Annäherung an Else Ury:

 

Luise Pusch schreibt auf ihrer Biografie-Seite: (www.fembio.org/biographie.php/frau/blog)

"Nesthäkchen kommt ins KZ – der paradoxe Titel von Marianne Brentzels Ury-Biographie zwingt die Romanidylle und die Wirklichkeit des Holocaust in einem Satz zusammen und bringt damit das unnennbare Grauen exakt auf den Punkt."

 

Brigitte vom 25.11. 1992
von Ellen Pomikalko
Marianne Brentzels Biografie gibt ein interessantes Bild der Ära zwischen Nazizeit und Jahrhundertwende. Für junge Leute ist das Buch besonders lesenswert. Sie erfahren, wohin politisches Desinteresse führt."

Tagesspiegel vom 24. 1. 1993
von Heribert Seifert
So könnte es gewesen sein.
Der Rassenwahn der Nazis macht eine Schriftstellerin zu seinem Opfer, deren Bücher einen heute oft befremdenden Patriotismus in die Kinderköpfe trugen. (...) Glücklicherweise wahrt Marianne Brentzel aber insgesamt die nötige Offenheit für das fremde, das ihr bei der Suche nach der Biografie der Schriftstellerin begegnet. (...) .. ist ihr Buch zu einem wichtigen Stück Verständigungsarbeit zwischen verschiedenen Frauengenerationen in diesem Lande geworden.

DIE ZEIT vom 15.1. 1993
von Gabriele von Arnim
Tödliche Liebe
Else Ury war vermutlich keine interessante Frau, war freundlich, unpolitisch, liebenswürdig, begabt, bescheiden. Erst der Rassenwahn der Nationalsozialisten machte sie zu einer historischen Figur, deren Lebensweg politische Bedeutung gewann. Herausgeworfen aus der Geborgenheit, wird aus der harmlosen Frau eine tapfere Erleidende, ein jüdisches Nesthäkchen mit nostalgischer Vaterlandsliebe, die sich als tödlich erweisen sollte.
Jede Frau, die mit Nesthäkchen aufwuchs, sollte wissen, wer Else Ury war. Und es ihren Töchtern weitersagen. Gerade heute.

Mannheimer Morgen vom 10./11. Oktober 1992
von Angelika von Bülow
Nesthäkchen und der Zeitenwandel
Bis zum bitteren Ende folgt die Autorin ihren Personen; sie begleitet sie durch die Jahre der Erniedrigung bis hin zum grausamen Tod unter einen unmenschlichen Regime. Aber das Buch ist noch mehr. Es ist auch eine Auseinandersetzung einer Frau des Jahrgangs 1943 mit einer Geschlechtsgenossin, die 1877 geboren wurde. Das Buch ist schlüssig und gut geschrieben. Seine Mischung aus Fiktion und Dokumentation, aus Zeitgeschichte und eigenen Gedanken übt einen Reiz aus, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann. Ein weiteres Plus liegt in die großen Ehrlichkeit, mit der die Autorin mit sich selber umgeht. Sie schreibt über ihre Schwächen und Zweifel, läßt teilhaben an ihrer Spurensuche, die auf diese Weise fast zum eigenen Anliegen wird. Nesthäkchen gewinnt auf solche Weise eine ganz neue "erweiterte Dimension."

Freitag vom 22.1.1993
von Christine Weber-Herfort
Nesthäkchens Ende
... Ist es aber nicht vorstellbar, daß die Frau mit der Marzipanschreibe ganz nüchtern nur ihren Erfolg sah, der sie nicht nur berühmt, sondern auch reich machte? Skrupellos lieferte sie dem Markt, was der Markt verlangte: 1922 "Nesthäkchen und der Weltkrieg", 1933 "Jugend voraus".

Der Spiegel Nr. 45/96 und 47/96
Am Rande
Nesthäkchens Heimaterde
... Ist die Lebenstragödie der Else Ury exemplarisch oder ein früher Irrläufer?
Vom Rande her sieht Historie anders aus als vom Zentrum, nicht so einfach und viel schrecklicher. (...)
Hat Nesthäkchen also in deutschen Mädchenherzen auch den Drang geweckt, im jahr des neuen Herrn die rechte Hand zu heben? Absurde Frage, aber beunruhigender Gedanke."

Leserbrief: Aufmüpfig und widerborstig.
"Absurde Frage, aber beunruhigender Gedanke.." Wird es modern, ... jüdischen Opfern zu unterstellen, sie hätten ideologisch die Verbrechen Nazi-.Deutschlands mit zu verantworten?
Neulich erst erklärte Tilamm Jens im "Kulturreport" der ARD Else Ury zur Schuldigen an ihrem eigenen Untergang, jetzt zieht der Autor vom "Rande" her mit. (...)
Nesthäkchen ist nicht Else Ury. Hinter der Fassade der heilen Welt ihrer Kinderbücher lauert das reale Leben der Ury, das in Auschwitz endete. Sie hat es nicht verdient, daß ihr jetzt auch noch die Verantwortung für die Ideologie ihrer Mörder in die Schuhe geschoben wird.
Sie schuf Mädchengestalten, die aufmüpfig und widerborstig waren und sich nie willenlos anpaßten. Die Nazi-Ideologen wollten völlig andere Frauen: soldatisch hart, gehorsam und untertänig.
Dortmund, Marianne Brentzel

Überschriften, neuere Forschungsergebnisse und Informationen:

HÖR ZU 47/92
Die Widersprüchliche
WAZ 12.1. 1993
Wie "Nesthäkchen" ins Lager Auschwitz kam
BZ 8.1.1993
Nesthäkchen kommt ins KZ
Mainpost 10.1. 1993
Denn Nesthäkchen war Jüdin
Der Tagesspiegel 13.1. 1993
Wie das "Lieb Heimatland" seine Tochter tötete
Stuttgarter Zeitung 23.1. 1993
Wenn das wahre Leben in die heile Welt einbricht
Fränkische Landzeitung 31.1. 1993
Das vergessene Schicksal einer Kinderbuchautorin
Allgemeine Jüdische Wochenzeitung 28.2. 1993
"Nesthäkchens" Mutter starb im Lager
Niedersächsiche Allgemeine 14.3. 1993
Schicksal einer braven Deutschen
Hannoversche Allgemeine Zeitung 10.4. 1993
Eine furchtbar brave Frau
Evangelische Informationen 26/93
Aus einem deutschen Leben vertrieben
Die Rheinpfalz 21.5. 1994
Zur Jüdin gemacht
Neues Deutschland 4.12. 1992/18.2. 1997
Nesthäkchen in Auschwitz
Nesthäkchen im KZ
Frankfurter Jüdische Nachrichten
Rosch Haschana-Ausgabe 1993
Nicht verzeichnet ... Eine Annäherung an die Schriftstellerin Else Ury
bibliorama Schweizer Bibliotheksdienst August 1993
Nesthäkchen kommt ins KZ erschienen
Ostthüringer Zeitung 25.6. 1993
Brisante Lesung im weißen Saal
Vom Liebling der Kinder auf den Weg in den qualvollen Tod
Welt der Frau Oktober 1995
Österreichische Frauenzeitschrift
Nesthäkchen unterm Hakenkreuz
Norddeutsche Hotel- und Gaststättennachrichten 20.12. 1995
Nesthäkchen kommt ins KZ- für viele Leserinnen ist es ein Schock

PROJEKT GEDENKSTÄTTENARBEIT in memoriam
Netzwerk der Erinnerung April 1995
Else Urys Todesdatum ist der 13. Januar 1943
"Sie wurde am 12. Januar 1943 mit dem Transport RSHA Nr. 26 aus Berlin-Grunewald nach Auschwitz deportiert. Am 13. Januar 1943 wurde sie ins KL Auschwitz-Birkenau eingeliefert. Der Transport zählte 1 100 Juden. Nach der Selektion wurden nur 127 Männer ausgesucht und im Lager registriert. Sie wurde am 13. Januar 1943 in einer Gaskammer getötet."
Diese Informationen wurden von einer Gruppe SchülerInnen des Robert-Blum-Gymnasiums unter Leitung von Christine Bangura im Archiv Auschwitz erarbeitet und veröffentlicht, ebenso befand sich der Koffer von Else Ury mit der Aufschrift: "Else Sara Ury Berlin Solingerstraße 10" im Archiv Auschwitz. Die Projektgruppe hat das große Verdienst, die Forschungen zu Else Ury mit dieser Arbeit bereichert zu haben.

Laurentius Heft 2 1996
Biographischer Versuch auf unsicherem Gelände

Emma 12/92 und 2/97
Nesthäkchen kommt ins KZ

Hannoversche Allgemeine 23.5. 96
Ein weiterer Höhepunkt der "Nesthäkchen Sonderausstellung" Autorin liest
"Nesthäkchen kommt ins KZ"

Focus 51/1996
Nesthäkchens Comeback

AUSSTELLUNG im Heimatmuseum Charlottenburg
Wiedersehen mit Nesthäkchen
Else Ury aus heutiger Sicht
2.11. 1997 bis 15.2. 1998

Der Tagesspiegel 18.10. 1998
Wettlauf um Else Ury: Zwei Bezirke planen Ehrung
S-Bahn-Bogen in Charlottenburg und Straße in Tiergarten

Der Tagesspiegel 8.7. 1999
S-Bahn-Bögen sind getauft
... Der Bogen zwischen Bleibtreu- und Knesebeckstraße ist nach der Schriftstellerin Else Ury benannt, die durch ihre Kinderbücher über "Nesthäkchen" berühmt wurde.